Eindrücke Swiss Skills - 3. Oberstufe

Maria: „Es hat Spass gemacht. Die Berufe wurden gut erklärt.“

Melissa: „Die Gewerbe wurden vielfältig präsentiert.“

Jordan: „Es waren über 70 Berufe.“

Andrin: „Das Messegelände war riesig.“

Leonie: „Ich fand es eindrücklich, dass auch Professionen vorgestellt wurden, die nicht so bekannt sind.“

Yaël: „Die Zuschauer wurden miteinbezogen.“

Michelle: „Man hat interessante Eindrücke erhalten.“

Fabienne: „Dank den Menschen, die mir den Messeplan erklärt haben, konnte ich mich gut orientieren.“

Cydney: „Es hat Wettbewerbe für die Besucher gegeben.“

Tanja: „Man konnte vieles über die Tätigkeiten lernen.“

Lars: „Es war eindrücklich, den Lehrlingen beim Aufgabenlösen zuzusehen.“

Jana: „Es war für jede/n etwas dabei.“

Gian: „Die Leute live arbeiten zu sehen war spannend.“

Victor: „Der Anlass war gut organisiert.“

Impressionen der Klasse OS3b

 

Schulschlussfeier der 3. Oberstufe

 

Am Donnerstagabend 5. Juli 2018 wurden die Abschlussklassen der 3. Oberstufe aus der obligatorischen Schulzeit entlassen. Eltern, Geschwister, ehemalige Lehrpersonen sowie die Schulkommission durften einer von den Abschlussschülerinnen und Abschlussschülern mitgestalteten feierlichen Verabschiedung beiwohnen. Wir wünschen den angehenden jungen Erwachsenen einen guten Start in die Berufswelt und viel Glück und Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg.

 

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Schülerfussballturnier: Alljährliches Highlight

Das diesjährige Schülerfussball-Turnier im Ägerital war ein voller Erfolg.

Jedes Jahr, zwei Wochen vor den Sommerferien, pilgern hunderte von sportbegeisterten Schülerinnen und Schüler zu den Fussballplätzen in Unterägeri. Schliesslich steht ein für viele Schülerinnnen und Schüler wichtiger Termin im Schuljahr bevor. Bereits Wochen im Voraus beginnen die Schülerinnen und Schüler, wie auch die organisierenden Lehrpersonen und die Helferinnen und Helfer des FC Aegeri jeweils mit den Vorbereitungen auf das traditionelle Schülerfussballturnier. Während sich die Schülerinnen und Schüler mit der Trikotgestaltung und harten Trainingseinheiten auf den Anlass einstimmen, erstellen die Verantwortlichen der Schulen Ober- und Unterägeri die Spiel- und Einsatzpläne und organisieren das Drumherum.

Am Samstag, 23.6.18, war es dann soweit. Das Schülerfussballtunier konnte bei perfekten Wetterbedinungen durchgeführt werden. In den diversen Alterkategorien ab der 3. Klasse kämpften die Teams leidenschaftlich um Punkte für den begehrten Finaleinzug. Wie jedes Jahr war es natürlich nicht allen vergönnt, am Ende des Anlasses stolz eine Medaille um den Hals gehängt zu erhalten. Doch bei einem solch tollen Anlass sind endlich alle Gewinner und können mit einem Lächeln im Gesicht die Heimreise antreten - auch das Lehrer-Fussballteam, welches gegen eine Schülerauswahl aus Unterägeri 3:0 gewann.

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ICT-Strategie Schulen Unterägeri 2018 - 2022

Ausgangslage
Am 1. August 2019 tritt der neue «Lehrplan 21 Kanton Zug» in Kraft. Dieser Lehrplan umfasst wesentlich mehr Fächer und Stunden mit Medien- und Informatikinhalten als der bisherige Lehrplan. Die zu vermittelnden Kompetenzen haben sich um das Fünffache ver­mehrt. Es genügt nicht mehr, gängige Office Programme wie Word, Excel oder PowerPoint zu kennen. Schülerinnen und Schüler müssen sich mit der Sicherheit im Netz, dem eigenen Medien­konsum, dem sinnvollen und rechtmässigen Einsatz von Medien, der Vertrauens­würdig­keit von Quellen oder sogenannten «FakeNews» und vielem mehr befassen und auseinandersetzen.

 

Ausrüstung
Die heutige Informatikausrüstung in den Schulen basiert teilweise noch auf den Empfehlungen aus dem Jahr 2000. Die höheren Anforderungen des Lehrplanes 21 aber auch die Entwicklung in der Gesellschaft und Berufswelt stellen an Ausrüstung wie auch an die Ausbildung der Lehrpersonen neue zusätzliche Ansprüche. Die Konzeption einer kantonalen ICT-Strategie wurde gemeinsam von den Informatikverantwortlichen der gemeindlichen Schulen, von der Leiterin Schulentwicklung des Amtes für gemeindliche Schulen, von der Schulpräsidenten- und Rektorenkonferenz sowie vom Informatikverantwortlichen der Gemeinden erarbeitet. Die Umsetzung dieser Vorgaben in der Gemeinde wurde durch die schulinternen ICT-Fachleute in Zusammenarbeit mit der Schulleitung erarbeitet und dem Gemeinderat vorgelegt, welcher an der Sitzung vom 6. Juni 2018 die Strategie gutgeheissen hat. Dank der weitsichtigen Planung im Bereich der Digitalisierung sind in den vergangenen Jahren schon viele technische und infrastrukturelle Voraussetzungen geschaffen worden – so gehören die interaktiven Touchscreens in allen Klassen der Primarschule und in der Oberstufe zum Unterrichtsalltag. Der weitere Ausbau ist über die kommenden Jahre geplant und wird kontinuierlich ergänzt.

 

Weiterbildung und Nachqualifikation
Die Lehrerschaft und ICT-Animatorinnen und –Animatoren benötigen Nachqualifikationen und Weiterbildung, welche durch die PH Zug und teilweise durch die PH Luzern vermittelt werden. Eine Grundausbildung ist für alle Lehrpersonen, welche Medien & Informatik vom Kindergarten bis zur neunten Klasse integriert unterrichten, verbindlich. Für jene Lehrpersonen, welche das Fach Medien und Informatik unterrichten (5. – 9. Klassen), ist eine Nachqualifikation gefordert. Ebenso werden die ICT-Animatorinnen und Animatoren im ganzen Bereich vom Kindergarten bis zur neunten Schulklasse in einer speziell konzipierten Ausbildung geschult.

 

Kosten
Die Kosten umfassen einmalige Ausrüstungskosten und wiederkehrende Kosten für Betrieb und Unterhalt der IT-Mittel. Zudem fallen Kosten für die Ausbildung der Lehrerschaft und die ICT-Animatorinnen und ICT-Animatoren für die pädagogische Umsetzung im Klassenzimmer an. In diesem Bereich müssen zusätzliche Zeitressourcen zur Verfügung gestellt werden. Ebenso muss der technische Support stark ausgebaut werden. Der Kanton beteiligt sich an den Ausbildungskosten, der Betrieb und die Ausrüstung fallen in den Aufgabenbereich der Gemeinden und richten sich nach den kantonalen Vorgaben. Ab der Oberstufe stehen den Lernenden eigene Laptops zur Verfügung, vom Kindergarten bis zur 6. Klasse sind je nach Zyklus für die integrierte digitale Arbeit eine definierte Anzahl Geräte im Klassenzimmer bereitzustellen.

Mit dem Lehrplan 21 des Kantons Zug und dem gesellschaftlichen Wandel durch fortschreitende Digitalisierung sind neue Aufgaben und Anforderungen abzudecken. Es handelt sich dabei in der Regel um gebundene Ausgaben.

 

Tag der Kulturen, Acher West

 

Kultur (von lateinisch cultura „Bearbeitung, Pflege, Ackerbau“) bezeichnet alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur. Enger definiert ist es ein System von Regeln und Gewohnheiten, die das Zusammenleben und Verhalten von Menschen leiten soll. Dazu gehören u.a. die Technik, die Landwirtschaft, die Kunst aber auch geistige Gebilde, sogenannte Subkulturen wie Musik, Sprache, Moral, Religion, Recht, Wirtschaft und Wissenschaft.

 

Unter diesem geschichtlichen Vorwand haben sich heute die Schülerinnen und Schüler von der 1. bis 6. Klasse beschäftigt.

  • Musikinstrumente kennenlernen und ausprobieren
  • Glaubensansätze von verschiedenen Religionen besprechen und Unterschiede verstehen
  • Häuser und die dazu verschiedenen Bauvorgehen erkunden und  mit verschiedenen Materialien bauen
  • Bedeutung des Fussballspiels  kennenlernen und ein Fussballbrettspiel erstellen
  • Formen von Zeichnungen und Kunstwerken vergleichen und selber gestalterisch tätig werden

 

Die verschiedenen Klassen haben sich ausgiebig mit diesen Themen beschäftigt und die Produkte in einer Ausstellung präsentiert.

Zur Mittagszeit haben sich alle Kinder mit verschiedenen Spezialitäten aus verschiedenen Ländern verköstigt.  Sigara Böregi, Ungarische Gulaschsuppe, Hamburger, Pancakes, Frühlingsrollen, Griessnockrlsuppe sind nur wenige Spezialitäten aus dem vielfälltigen Buffet.

An dieser Stelle gilt ein grosses Dankeschön an alle mit wirkenden Eltern.

Ein unvergesslicher Kulturentag bleibt in Erinnerung.